Neuigkeiten
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IMPAQT für Falling Walls Venture nominiert, Neuigkeiten
IMPAQT wurde für Falling Walls Science Summit, einen führenden Wettbewerb für wissenschaftsbasierte Start-ups, nominiert. Die Nominierung erfolgte durch Prof. Dr. Katja Patzel-Mattern, Prorektorin für Innovation und Transfer der Universität Heidelberg. Als außeruniversitärer Katalysator trägt IMPAQT zur weiteren Implementierung und Skalierung des föderierten, lokal betriebenen Edge-Computing-Systems Refugee Care Manager (Ref.Care) des Universitätsklinikums Heidelbergs bei. Das System ermöglicht die Dokumentation routinemäßiger primärmedizinischer Kontakte sowie einen sicheren, einwilligungsbasierten Datenaustausch für die Gesundheitsversorgung in Gemeinschaftsunterkünften und erlaubt zugleich ein standortübergreifendes, zeitnahes Monitoring von Gesundheitsindikatoren. Seit 2017 in über 50 Einrichtungen implementiert, unterstützt es es eine koordinierte Versorgung, evidenzbasierte Entscheidungsfindung und eine resiliente Gesundheitsplanung in fragmentierten Versorgungsstrukturen. Als Teil ihrer Aktivitäten im Bereich ‚tailored-digital solutions‘ skaliert IMPAQT den weiteren Roll-Out durch agile Prozesse und flexible Strukturen.
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IMPAQT baut Kapazitäten in der Softwareentwicklung aus, Neuigkeiten
IMPAQT baut ihre personellen Kapazitäten im Projektmanagement im Kontext Software-Development aus, um digitale Tools und Lösungen sowie begleitende Services gezielt weiterzuentwickeln. Ziel ist es, Software und Services noch stärker bedarfsorientiert und angelehnt an die Praxis zu gestalten und kontinuierlich zu verbessern. Der Ausbau stärkt die Fähigkeit, flexibel auf komplexe Versorgungsrealitäten zu reagieren und digitale Anwendungen nachhaltig an sich verändernde Rahmenbedingungen anzupassen.
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Land Baden-Württemberg beauftragt IMPAQT mit Ref.Care IT-Services, Neuigkeiten
Das Ministerium für Justiz und Migration des Landes Baden-Württemberg beauftragt IMPAQT mit der Bereitstellung von IT-Services für die Software Refugee Care Manager (Ref.Care) in den Erstaufnahmeeinrichtungen für Flüchtlinge des Landes. Damit unterstützt IMPAQT die Digitalisierung im Bereich Gesundheitsversorgung und Migration und trägt zum nachhaltigen Aufbau einer digitalen Infrastruktur und qualitativ hochwertiger Gesundheitsdaten in den Aufnahmeeinrichtungen bei.
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Projektantrag an European Centre for Disease Control eingereicht, Neuigkeiten
Als Leitung des SYN.APSE+ Konsortiums hat IMPAQT gemeinsam mit dem HelmholtzZentrum für Infektionsforschung, der Rapid Review Response Unit (RRR.Un) der Universtität Bielefeld und CPC sowie mehr als 20 Expert:innen im Bereich der Infektiologie aus insgesamt 13 nationalen und internationalen Forschungseinrichtungen und Universitätskliniken einen Antrag für einen Rahmenvertrag mit ECDC, dem europäischen Zentrum für Infektionsprävention und -kontrolle in Stockholm eingereicht. Dabei soll die Erstellung evidenzbasierter Leitlinien des ECDC in über 15 Bereichen der Infektiologie durch systematische Literatursynthesen und andere Methoden der Evidenzsynthese unterstützt werden.
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IMPAQT baut Kapazitäten im Bereich IT-Support und Schulung aus, Neuigkeiten
IMPAQT baut ihre personellen Kapazitäten im Bereich IT-Support und Schulung im Zuge der weiteren Skalierung digitaler Gesundheitslösungen aus. Damit erweitert IMPAQT ihre operativen Strukturen zur Unterstützung von Leistungserbringern vor Ort. Dazu zählen Expertise im Bereich technischer Support, Anwenderschulungen sowie die Koordination zwischen beteiligten Akteuren in Versorgungssettings, die von hoher Fluktuation und komplexen Strukturen geprägt ist. Der Kapazitätsausbau trägt dazu bei, eine zuverlässige Systemnutzung, kontinuierliche Datenqualität und die nachhaltige Weiterentwicklung digitaler Gesundheitsinfrastrukturen in herausfordernden Versorgungskontexten sicherzustellen. Haben wir Interesse geweckt? Wir freuen uns über Bewerbungen unter: info_at_impaqt.health
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Projektantrag an WHO Malaria Kontrollprogramm eingereicht, Neuigkeiten
Gemeinsam mit dem Heidelberger Institut für Global Health und CPC hat IMPAQT federführend einen Projektantrag an das Malariakontrollprogramm der Weltgesundheitsorgansation (WHO) in Genf eingereicht. Dabei soll die Erstellung evidenzbasierter Leitlinien der WHO im Bereich der Vektorkontrolle durch systematische Literatursynthesen unterstützt werden.
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WHO beauftragt IMPAQT mit Studie zu Primärversorgung, Neuigkeiten
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf beauftragt IMPAQT mit der Durchführung einer Studie zu Primärversorgung im Kontext von Migration, Flucht und Mobilität. Die Studie basiert auf einem sog. Scoping Review und soll Wirkmechanismen von populationsbasierten Primärversorgungmodellen im Kontext von Migrationsbewegungen zusammentragen und die Mitgliedstaaten der WHO bei der Etablierung effektiver Gesundheitsprogramme in einer von Mobilität geprägten Welt zu unterstützen.
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WHO beauftragt IMPAQT mit Studie zu Klimawandel, Neuigkeiten
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf beauftragt IMPAQT mit der Durchführung einer Studie zu Klimawandel, Migration und Gesundheit. Im Rahmen eines sog. Rapid Reviews wird IMPAQT die globale wissenschaftliche Studienlage zum Thema zusammenfassen und damit einen Priorisierungsprozess der Vereinten Nationen (UN) unterstützen.
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